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Kapnomantie nennt man eine Art der Deutung, die auf dem Deuten des Rauchs, das ein Feuer von sich gibt beruht. |
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Causinomantie oder Formendeutung, ist eine Art der Deutung, die auf den Formen beruht, die gebildet werden, wenn gewisse Gegenstände ins Feuer geworfen werden und langsam verbrennen. |
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Keraunoskopie ist die Deutungskunst, die eher von der Form und der Erscheinung der Blitzschläge ausgeht, wenn sie über den stürmishen Himmel huschen und von Stellen, an denen Donnerkeile einschlagen, als vom Feuer selbst. Dennoch ist sie mit dem Feuer verbunden. |
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Keromantie oder Wachsdeutung, ist ebenfalls indirekt mit Feuer verbunden, da sie das Ergebnis der sich stets verändernden Formen, die vom geschmolzenen Kerzenwachs gebildet werden, darstellt. |
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Molybdomantie hat ebenfalls mit Feuer zu tun, da es sich um die Beobachtung beim Bleigießen handelt, ob in einer Schmiede oder im kalten Wasser. |
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Pyromantie ist die Bezeichung für die Feuerdeutung selbst, aber sie schließt Kapnomantie und Pyroskopie, das Studium der Flammen, mit ein. Die Pyroskopie war früher eine selbständige Deutungskunst, besonders in Ägypten, wo sie aus der Beobachtung eines brennenden Papyrusblattes bestand, das langsam schwelte. |
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Sideromantie oder Deutung von Eisen und Stahl, hat mit dem Feuer zu tun, da es sich hierbei um glühende Metalle handelt. |
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